Fotoalbum des Marktes Moernsheim

 

 

Das Gailachtal von Altendorf über Mörnsheim bis Mühlheim bietet dem Besucher eine Vielzahl von natürlichen Besonderheiten, von historischen Kirchen und Baudenkmälern bis zu unberührter Landschaft und heimischer Lebensart.

Genießen Sie nun die Bilder vom Gailachtal (vergrößern durch Anklicken):

 

 

 

Gesamtansicht
mit Kronenwirtsberg

Gesamtansicht
mit Schloßberg
Herbst-
impressionen
Burgberg
Herbst-
impressionen
Steinbrüche

 

Hagebutten-
sträucher am Kronenwirts-
berg


 

Feldkapelle
am
Kronenwirtsberg
Feldkreuz
am
Kronenwirtsberg
Herbstwald
am
Blauberg

Die Wallfahrtskirche "Maria End", ein sakrales und kulturelles Schmuckstück

Mörnsheim - ein Blick von Osten

Wallfahrtskirche "Maria End" in Altendorf

Ein Feldkreuz erhebt sich hoch über Mörnsheim, oberhalb der "Altendorfer Höhle".

Die Flora und Fauna ist sehr vielfältig und auch bedrohte Tiere und Pflanzen finden im Gailachtal eine Heimat.




 

Talblick
von Osten

Bootswanderer kommen auf der Altmühl voll auf ihre Kosten...

...und auch die Radfahrer frequentieren die Strecke Solnhofen-Eichstätt

Hüteschäfer lassen ihre Schafherden über die Hochflächen und Hänge im Gailachtal ziehen





 

Fast unberührt ist der Flussauf der Gailach von Mühlheim bis Altendorf, wo die Gailach in die Altmühl mündet.

Pfarrkirche St. Anna

Der Malerwinkel von Mörnsheim

Jurafelsgebilde, hier der "Schmiedfelsen"

Die Pfarrkirche in Mörnsheim ist der Heiligen Anna geweiht.

Der "Malerwinkel", einer von mehreren reizvollen Straßenzügen Mörnsheims...


 

...weil historische Bauten und Jurahäuser sich abwechseln

Hoch aufragend sieht man viele der typischen Jurafelsgebilde, hier z.B. den "Schmiedfelsen" in Mörnsheim




 

 

 

 

Steinbruchabbau in den Brüchen um Mörnsheim

"Steinbruchesel"

Mörnsheimer Burgruine

Die Wacholderheide ist ein "Wahrzeichen" des Gailachtales Steinbrüche auf den Hochflächen um Mörnsheim und Mühlheim sind für Gegend typisch. So wird auch in Mörnsheim Naturstein im Tagebau gewonnen....
...hier sieht man einen sog. "Steinesel", einem nicht mehr abgebauten Reststeinbruchstock.

 
Von historischer Bedeutung ist die Burgruine am Burgberg, die auch für Gäste zugänglich ist.


Das Mörnsheimer Rathaus, der "Kastenhof"
Der Brunnen vor dem Kastenhof zeigt den "Stieglitzenfänger" Die Eingangstüre vom Kastenhof

Das Rathaus in Mörnsheim, der Kastenhof, ist ein Mautgebäude aus dem Mittelalter...

 

...diesem vorgelagert ein Brunnen, der in seiner Wandung und dem Auslauf typische Merkmale des Gailachtales beinhaltet...


 

..daneben befindet sich der Eingang zum Rathaus, in dem sich auch das Verkehrsamt und ein Heimatmuseum befinden.

Die Ortsmitte von Mörnsheim ist geprägt von historischer Bausubstanz und beinhaltet einige Betriebe.

 

Der Apollofalter, eine natürliche Besonderheit der Gegend Der Ortsteil Mühlheim Die Mühlheimer Kirche Die Gailach entspringt in Mühlheim und endet in Altendorf
 

Der Apollofalter ist ein Beispiel aus der Tierart, das mit viel Mühe wieder angesiedelt werden konnte.

 

Der Ortsteil Mühlheim liegt westlich von Mörnsheim und grenzt an die Bezirksgrenzen von Schwaben und Franken.


Die Mühleimer Kirche ist den Heiligen Largus, Smaragdus und Cyriakus geweiht.

Die Gailach prägt das Ortsbild von Mühlheim.

 


Blick vom Burgberg


Blick vom Burgberg

 


Schafherde am Kronenwirtsberg